Datenverarbeitung
Der Arbeitskreis Datenverarbeitung der Universitätskanzler (AK-DV) beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen der Unterstützung der Aufgaben der Universitäten durch geeignete Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien).
Die IuK-Technologien nehmen bei der Gestaltung nutzerfreundlicher und effizienter Prozesse in Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung der Universitäten eine zentrale Rolle ein. Strategische Entscheidungen die IuK-Technologien betreffend reichen über die zum Einsatz kommende Technologie hinaus; sie umfassen sowohl die universitäre Aufbau- (Organisationsmodell) als auch die Ablauforganisation (Prozessmodell).
Dem Kanzler kommt hier eine besondere Rolle zu: als Mitglied der Universitätsleitung ist er aktiv an Leitungsentscheidungen beteiligt, als Leiter der Verwaltung trägt er die Verantwortung für die administrative Steuerung universitärer Kernprozesse.
Eine besondere Aufmerksamkeit des AK-DV gilt damit der Sensibilisierung inneruniversitärer Gremien für Fragen der IuK-Technologien sowie der nachhaltigen Einbindung der IuK-Technologien in die Leitungsaufgaben der Rektorate und Präsidien. Der AK-DV zeigt strategische Handlungs- und Entwicklungslinien auf und stellt die jeweils aktuellen Entwicklungsfragen speziell für Kanzler in den Mittelpunkt. Die Mitglieder des
AK-DV erfüllen darüber hinaus eine Multiplikatorenfunktion in außeruniversitären Gremien: der AK-DV versteht sich als Sprachrohrgegenüber Ministerien, Wissenschaftsorganisationen und Unternehmen, um die spezifischen Anliegen der Universitätsleitungen geltend zu machen. Es wird erwogen, die Ergebnisse und Erkenntnisse zukünftig noch stärker in Positionspapiere und Handlungsempfehlungen münden zu lassen.


